Burzum
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DISCOGRAPHY

Burzum "Filosofem" 1996
Misanthropy Records / Cymophane Productions

Burzum - Filosofem 1996

Tracklist (Norwegian/English):

Burzum
Jesu Død
Beholding The Daughters Of The Firmament
Decrepitude I
Rundtgåing Av Den Transcendentale Egenbetens Støtte
Decrepitude II

Tracklist (German)

Dunkelheit
Jesus' Tod
Erblicket Die Töchter Des Firmaments
Gebrechlichkeit I
Rundgang Um Die Transzendentale Säule Der Singularität
Gebrechlichkeit II

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Recorded at Breidablik Studio, March 1993
Release date: 31.01.1996
Music and lyrics by Varg Vikernes
Pictures by Theodor Kittelsen (on cover - "Op under Fjeldet toner en Lur" ("Up in the hills a clarion call rings out"))

© 1996 Cymophane Productions / Misanthropy Records

Lyrics in other languages: Italiano

Lyrics and Stories
(English, Norwegian, German)

Creeping And Crawling, Rustling And Fluttering

There are two natural lights in this world, the sun and the moon. The first distorts the appearance of the other, often until it is unrecognizable. The sun gives us colour, warmth and clarity, while the moon gives us no colour, coldness and unclarity. We live in the sunlight, and we make artificial sunlight, after Arvakr and Alsvinnr, send by Sol, have drawn down the sun in sea in the West, because we like colour, warmth and clarity. The starting-point of our reality lies in this light; when Naglfaris' wife, Night, comes, our world disappears in a certain way. She is illuminated by a light, that we don't like, the colourless, cold and indistinct moonlight. Strange beings show themselves in the woods and the people draw back into their reliable, small houses. Out there, only the forces of darkness reign, yes, in the most true meaning of the word. The world becomes a total different one, for some the world becomes a place worth living. For those, who want to challenge these giants, who are brought to us by the moon in the shape of uncontrollable powers of nature, the world finally becomes a place really worth living in.


Det Rusler Og Tusler, Rasler Og Tasler

Det finnes to naturlige lamper her i verden, sola og månnen. Den ene forvrenger den andres virkelighet, av og til til det ugjennkjennelige. Sola gir oss farger, varme og klarhet, mens Månen gir oss fargeløshet, kulde og uklarhet. Vi lever i sollys etter at Arvark og Alsvinnr, styrt av Sol, har slept sola ned i havet i vest, for vi liker både farger, varme og klarhet. Vår vikerlighet har utgangspunkt i dette lyset, når Naglfaris hustru kommer forsvinner på en måte vår verden. Den lyses opp av et lys vi ikke liker, det fargeløse, kalde og uklare månelyset. Uhyggelige skikkelser gir seg til kjenne ute i skogen og menneskene trekker seg tilbake til sine trygge små hus. Utenfor hersker mørkets makter, ja bokstavlig talt. Verden blir en helt annen, for noen blir verden verd å leve i, for dem som liker å sloss mot disse Jotnene, disse ukontrollerbare naturkreftene månen bringer frem, for dem blir verden enbelig verd å leve i.


Krabbelnd, kriechend, raschelnd, flatternd

Es gibt zwei natürliche Lichter in dieser Welt, die Sonne und die Mondin. Die erste verzerrt die Wirklichkeit der anderen, manchmal bis zur Unkenntlichkeit. Die Sonne gibt uns Farbe, Wärme und Klarheit, während die Mondin uns Farblosigkeit, Kälte und Unklarheit gibt. Wir leben im Sonnenlicht, und wir schaffen künstliches Sonnenlicht, nachdem Arvakr und Alsvinnr, von Sol geleitet, die Sonne in die See im Westen hinuntergezogen haben, denn wir mögen Farben, Wärme und Klarheit. Der Ausgangpunkt unserer Realität liegt in diesen Licht, wenn Naglfaris Frau, Nacht, kommt, verschwindet unsere Welt auf eine gewisse Weise. Sie wird von einem Licht, das wir nicht mögen, beleuchtet, das farblose, kalte und unklare Mondeslicht. Seltsame Gestalten zeigen sich in den Wäldern und die Menschen ziehen sich in ihre sicheren, kleinen Häuser zurück. Draußen regieren nun die Kräfte der Dunkelheit, ja, in wahrsten Sinne des Wortes. Die Welt wird zu einer völlig anderen, für manche wird die Welt zu einem Ort, in dem es sich lohnt zu leben. Für diejenigen, die gegen diese riesen kämpfen mögen, die die Mondin uns in Form von unkontrollierbaren Kräften der Natur bringen, wird die Welt endlich zu einem Ort, in dem es sich wahrlich lohnt zu leben.


Burzum
August 1991

When night falls
She cloaks the world
In impenetrable darkness
A chill rises
From the soil
And contaminates the air
Suddenly...
Life has new meaning

Dunkelheit

Wenn die Nacht einfällt
Bedeckt sie die Welt
Mit undurchdringlicher Dunkelheit
Kälte steigt vom Boden auf
Und verpestet die Luft
Plötzlich...
Hat das Leben neue
Bedeutung

Tenebrae

"Cum nox,
Quæ operit terras in obscuris
Lentus surgit ex humo et
aerem contaminet
Subito,
Vitam habet sensum novum"

The Water-Spirit, Like A White Horse

A long time ago, in the time of the beginning, there was a power, that gave life and peace to everything, that grew and lived around it. This power existed in the entire North in small vegetation and lakes, and it always got something in return for the power, that it emanated on the surroundings. This power was strengthened by animal sacrifices, fallen warriors and their pride, boats, that people had won after a battle with others, and every year a priestess was sacrificed to it, and also some slaves. It was strong, and as a result, it's surroundings and those, who lived there, became stronger, they grew and flourished. But suddenly the power got no more sacrifices, the people got infected by a spiritual plague, that took their knowledge and wisdom; their ancient knowledge sank deep into their sub-consciousness. The power faded and drew itself back, deep into the abyss of dying small brooks and lakes in the North. Still, it exists there, at the bottom of these cold and dark waters. At some places, it doesn't exist anymore, expelled by the stupidity and mistrust. At some other places, it still exists. When it's night, the power lures animals and people, because we should strengthen it again, so the surroundings become as vivid again as they used to be, so we can live in fortune and prosperity again, as we used to.


Nøkken Som En Hvit Hest

Engang for lenge siden, i opphavstider, fantes en kraft som ga liv og glede til alt som vokste og levde rundt den. Denne kraften fantes spredt rundt over hele Norden i små vann og tjern, og den fikk alltid noe igjen for kraften den eminerte til omgivelsene. Den ble stryket med blot av dyr, falne krigere og all deres prakt, båter som mennsker hadde vunnet i kamp not andre, og den fikk også en prestinne en gang årlid kastet til seg, og noen treller. Den var sterk, omgivelsene og de som levde der ble dermed også sterk, de vokste og triveds vel. Men så sluttet kraften å få sine blot, menneskene rundt ble smittet av en åndelig pest som tok fra dem både vett og klokskap, de eldgamle kunnskapene sank dypt inn i det ubevisste. Kraften visnet og sank ned i dypet på de døende tjernene og innsjøene i Nordens land, dog finnes den der ennå, i bunnen på disse kalde og mørke vann. Noen steder er den vekk, drevet vekk av dumhet og mistro, andre steder finnes den ennå. Når Nátt er der lokker kraften, dyr og mennesker bort til seg, for at vi skal styrke kraften igjen, for at omgivelsene skal bli like levende som de engang var, for at vi skal leve i sæl og vekst atter engang.


Der Nix gleich einem weißen Pferd

Vor langer Zeit, in der Zeit der Entstehung, gab es eine Kraft, die allem was um sie herumwuchs und lebte. Leben und Freude brachte. Diese Kraft existierte im gesamten Norden in kleinen Gewässern und Seen, und sie bekam immer eine Gegenleistung für die Kraft, die sie auf die Umgebung ausstrahlte. Diese Kraft wurde gestärkt durch Tieropfer, gefallene Krieger und deren Stolz, Boote, die Menschen durch Schlachten mit anderen gewonnen hatten, und jedes Jahr wurde ihr auch eine Priesterin geopfert, sowie einige Sklaven. Sie war stark, und folglich wurde auch ihre Umgebung und die, die dort lebten, stark, sie wuchsen und blühten. Aber plötzlich bekam die Kraft keine Opfer mehr, die Menschen wurden von einer geistlichen Plage verpestet, die ihnen ihr Wissen und ihre Klugheit nahm; ihr steinaltes Wissen versank tief in ihr Unbewußtsein. Die Kraft verwelkte und zog sich tief in die Abgründe der sterbenden kleinen Bäche und Seen im Norden zurück. Noch immer existiert sie dort, auf dem Grund dieser kalten und dunklen Gewässer. An manchen Plätzen existiert sie nicht mehr, verjagt von Dummheit und Mißtrauen, an manchen anderen Plätzen weilt sie noch. Wenn Nacht da ist, lockt die Kraft Tiere und Menschen um sich herum, denn wir sollen sie wieder stärken, damit die Gegenden wieder so lebendig werden, wie sie einst waren, damit wir wieder, wie einst, in Glück und Wachstum leben können.


Jesus' Death
February 1993

A figure laid on the ground
So malicious, that the flowers around him withered
A dark soul laid on the ground
So cold, that all water changed into ice
A shadow fell over the woods
As the figure's soul withered towards it
Because the figure's soul was a shadow
A shadow of the forces of evil

Jesu Død

En skikkelse lå der på bakken
Så vond at de blomster rundt visnet
En dyster sjel lå der på bakken
Så kald at alt vann ble til is
En skygge da falt over skogen
Da skikkelsens sjel visnet bort
For skikkelsens sjel var en skygge
En skygge av vondskapens makt

Jesus' Tod

Eine Gestalt lag auf dem Boden
So bösartig, dass die Blumen um sie herum
Verwelkten
Eine dunkle Seele lag auf dem Boden
So kalt, dass alles Wasser sich in Eis verwandelte
Ein Schatten fiel über den Wald
Als der Gestalts' Seele dahinwelkte
Denn der Gestalts' Seele war ein Schatten
Ein Schatten der Kräfte des Bösen

The Sea-Ghost

When you go to the most remote isles close to the sea out of the Norwegian coasts, you can see the old Norwegian leaders, who were lost at sea a long, long time ago. Even now they sail there outside, and when the wind is strong, you can often see their floating graves, that pop up out of the waves, and disappear again between the waves. You will notice their sad expression, and their intense longing. A lot of them are already sailing for about thousand years out there, sailing in search for a harbor, where they can cast anchor, a harbor, that welcomes them with open arms... They are still looking for a friendly harbor, but not once their own harbor had let them in; they were betrayed by their descendants, betrayed by their own children. I wonder, how long will they have to search, these betrayed men - our proud ancestors - until they find a harbor, where they can land, a harbor, who will welcome them and their old burden with open arms? For how long?


Draugen

Om natten om du går ut på de ytterste øyene mot havet utenfor Norskekysten kan du, om du er heldig, få øye på de gamle Norske høvingene som fikk skipsgrav for lenge, lenge siden. De seiler der ute ennå, og når vinden er sterk kan du av og til se et deres flytende graver komme opp på en bølgetopp for så å forsvinne ned igjen mellom bølgene. Du vil legge merke til deres sørmodige blikk, og deres preg av lengsel. Enkelte av dem har seilt rumdt der ute i lusen år snart, seilt rundt om på havet i søken etter en havn å legge til ved, en havn som er villig til å ta dem imot med åpne armer. De leter ennå etter en vennlig havn, slev ikke deres egne havner tar dem imot, de er svitket av sine etterkommere, forrådt av sine egne barn. Jeg undres, hvor lenge må de lete, disse svenke menn-våre stolte forfedre - før de finner en havn å ankre opp i, en havn som tar dem og deres gamle last imot med åpne armer? Hvor lenge?


Das Seegespenst

Wenn du des Nachts zu den abgelegensten Inseln nahe der See außerhalb der norwegischen Küste gehst, kannst du die alten norwegischen Häuptlinge sehen, die vor langer langer Zeit auf dem Meer zugrunde gingen. Noch immer segeln sie dort draußen, und wenn der Wind stark ist, kannst du manchmal ihre fließenden Gräber sehen, die auf den Wellenspitzen auftauchen, um dann wieder zwischen den Wellen zu verschwinden. Du wirst ihren traurigen Gesichtsausdruck bemerken, und ihre Sehnsucht. Manche von ihren segeln schon seit nahezu tausend Jahren dort draußen, segelnd auf der Suche nach einem Hafen, in dem sie Anker anlegen können, ein Hafen, der sie mit offenen Armen willkommen heißt Sie suchen noch immer nach einem freundlichen Hafen, aber nicht einmal ihr eigener Hafen läßt sie ein: sie wurden verraten von ihren Nachkömmlingen, betrogen von ihren eigenen Kindern. Ich frage mich, wie lange müssen sie noch suchen, diese betrogenen Männer unsere stolzen Vorfahren bevor sie einen Hafen finden, in dem sie anlegen können, einen Hafen, der sie und ihre alte Bürde mit offenen Armen willkommen heißt? Für wie lange?


Beholding The Daughters Of The Firmament
January 1993

I wonder how winter will be
With a spring that I shall never see
I wonder how night will be
With a day that I shall never see
I wonder how life will be
With a light that I shall never see
I wonder how life will be
With a pain that lasts eternally
In every night there's a different black
In every night I wish that I was back
To the time when I rode
Through the forests of old
In every winter there's a different cold
In every winter I feel so old
So very old as the night
So very old as the dreadful cold
I wonder how life will be
With a death that I shall never see
I wonder why life must be
A life that lasts eternally
I wonder how life will be
With a death that I shall never see
I wonder why life must be
A life that lasts eternally

Erblicket Die Töchter Des Firmaments

Ich frage mich, wie wird der Winter sein
Wenn ich den Frühling niemals sehen werde
Ich frage mich, wie wird die Nacht sein
Wenn ich den Tag niemals sehen werde
Ich frage mich, wie wird das Leben sein
Wenn ich das Licht niemals sehen werde
Ich frage mich, wie wird das Leben sein
Wenn der Schmerz endlos währt
In jeder Nacht ist das Schwarz anders
In jeder Nacht wünsche ich mir die Zeit zurück,
In der ich durch die alten Wälder ritt
In jedem Winter ist die Kälte anders
In jedem Winter fühle ich mich so alt
So alt wie die Nacht
So alt wie die furchtbare Kälte
Ich frage mich, wie wird das Leben sein
Wenn ich den Tod niemals sehen werde
Ich frage mich, wieso muss das Leben
Ein Leben sein, das ewig währt
Ich frage mich, wie wird das Leben sein
Wenn ich den Tod niemals sehen werde
Ich frage mich, wieso muss das Leben
Ein Leben sein, das ewig währt

Mouse Town

Together with the spiritual pestilence of the South, something also came, that killed courage and honour. The light, how the pestilence was called, troubled countless men and women, forced them, to die in their beds, not seldom of death by age. Men, who could have won fame and honour by a meaningful death on the battlefield, often had to die of weakness of age. The forces of darkness were therefore to be exterminated, war was a sin and no man dares to kill another. There was peace, but no true peace, because this peace cost the people more energy than every war could have. An eternal peace is no peace, it is the differences which create energy. The light didn't warm them, it burned them; the light didn't let them see, it blinded them; the light sucked all energy out of them and they died after a long, honourless life in bed. The light brought them peace, god's peace, pure hell! (Written sometime in the future)


Musstad

Med åndepesten fra sør kom også det som drepte motet og æren. Lyset, som pesten keltes, pinte utallige menn og kvinner, tvang dem til sottedød, ikke rent sjelden til Ånesott. Menn som kunne ha vunnet heder og ære ved å dø en verdig død på slagmarken ble tvunget til Ånesott. Mørkets krefter skulle lukes bort, krig var en synd og ingen mann skulle lenger drepe en annen. Det hersket fred, men ingen ekte fred, for freder kostet folk mere krefter enn det noen krig kunne ha kostet dem, en evig fred er nemlig ingen fred, det er forskjellene som skaper energi. Lyset varmet dem ikke, det brant dem, lyset lot dem ikke se, det blendet dem, lyset sugde ut all energien fra dem, og de døde i sengen etter et langt æreløst liv. Lyset brakte dem fred, Guds fred, det sanne Helvete. (Skrevet en gang i fremtiden).


Mausstadt

Zusammen mit der spirituellen Pest des Südens kam auch etwas, das den Mut und die Ehre tötete. Das Licht wie die Pest genannt wurde, quälte zahllose Männer und Frauen, zwang sie, in ihren Betten zu sterben, nicht selten durch den Alterstod, Männer, die Ruhm und Ehre durch einen sinnvollen Tod auf dem Schlachtfeld gewonnen hätten können, mußten oft durch Altersschwäche sterben. Die Kfräfte der Dunkelheit waren dabei, ausgerottet zu werden, Krieg war eine Sünde und kein Mensch durfte einen anderen töten. Es gab Frieden, aber keinen wahren Frieden, denn dieser Frieden kostete die Menschen mehr Energie, als jeder Krieg sie gekostet haben könnte. Ein ewiger Frieden ist kein Frieden, es sind die Unterschiede, die Energie kreieren. Das Licht wärmte sie nicht, es verbrannte sie: das Licht ließ sie nicht sehen, es verblendete sie: das Licht saugte alle Energie aus ihnen und sie starben nach einem langen, ehrlosen Leben im Bett. Das Licht brachte ihnen Frieden. Gottes Frieden, die reine Hölle! (Geschrieben irgendwann in der Zukunft)


Decrepitude I
December 1992

Tears from the eyes so cold, tears from the eyes, in the grass so green.
As I lie here, the burden is being lifted once and for all, once and for all.
Beware of the light, it may take you away, to where no evil dwells.
It will take you away, for all eternity.
Night is so beautiful (we need her as much as we need Day).

Gebrechlichkeit I

Tränen aus den Augen so kalt, Tränen aus den Augen, in das Gras so grün
Als ich hier liege, wird die Bürde von mir genommen für immer und ewig, für immer und ewig
Habt acht vor dem Licht, es kann euch entführen, dahin, wo es kein Böses gibt
Es wird euch entführen, für alle Ewigkeit
Nacht ist so schön (wir brauchen sie so sehr wie den Tag)

Twelve Men In The Woods

In the Norwegian woods a community of superior people, twelve of them, who were cast away by the people through deceit and because of their belief were made lawless. They travel around, accommodate the superior people from far away at the coast of Norway, and wait for the honour and pride of the people - their chief - to return. All the way at the horizon you can see them coming, jumping and frisking, to make the lower people human again. He saw a blaze in the Northern sky, a light so true as the deceit of the Christian people. All the way out on the Northern-Road there are some, in who's perceptibility he didn't disappear. We lighted a blaze in the Northern sky, strong enough, that they have seen them all. Thirteen Aegis gathered on the Plain of Ideas: Wotan and twelve of his sons - Forseti, Widar, Njord, Frey, Donar, Tyr, Heimdall, Bragi, Wali, Ull, Hœnir and Loki. They lead and reign well.


Tolv Mand I Skoge

I de Norske skogene finnes en flokk stormenn, tolv stykker som folket jadge vekk med sitt svik, og gjorde til varger for sine meniger. De ferds rundt om, gjester storfolket ytterst i leden, og venter på at menneskenes Ære og Stolthet skal komme tilbake, deres Høvding. Langt der borte i horisonten ser de ham komme, med stormsteg for å gjøre de nedrige menneskene til folk igjen. Han så et glimt på en norrøn himmel, et lys like ekte som kristenfolkets svik. Ytterst i leden finnes noen han aldri forsvant ut av øyet på, det var vi som skapte et glimt på den norrøne hlimmeeln, sterkt nok til at dere alle fikk se det. Når Æsene samler seg på Idavollrin er de tretten stykker. Odin og tolv av hans sønner, Forseti, Vidarr, Njordr, Fryr, Thorr, Ty, Heimdallr, Bragi, Váli, Ullr, Hœnir og Loki. De går til råds og dømmer vel.


Zwölf Männer im Wald

In den norwegischen Wäldern lebt eine Gemeinschaft von Übermenschen, der Anzahl zwölf, die von den Menschen durch Betrug vertrieben und wegen ihres Glaubens zu Gesetzeslosen gemacht wurden. Sie reisen herum, beherbergen die Übermenschen weit draußen an der Küste Norwegens, und warten darauf, daß die Ehre und der Stolz der Menschen ihr Häuptling wiederkehrt. Ganz oben im Horizont kann man ihn kommen sehen, springend und hüpfend, um die niederen Leute wieder zu Menschen zu machen. Er sah eine flamme im nordischen Himmel, ein Light so wirklich wie der Betrug des Christenvolkes. Ganz draußen im Nord-Weg gibt es einige, deren Sichtweite er nie entschwand. Wir entzündeten eine Flamme im nordischen Himmel, stark genug, daß ihr sie alle gesehen habt. Dreizehn Aesir versammelten sich auf der Ebene der Ideen: Wotan und zwölf seiner Sönne Forseti, Widar, Njord, Frey, Donar, Tyr, Heimdall, Bragi, Wali, Ull, Hönir und Loki. Sie führen und richten gut.


Tour Around The Transcendental Columns Of Singularity
March 1993

"The well of the region is no longer a dark depth, in which we stare, but a living stream, that fertilely flows through the lands of the North. Yes, to the highest visions of essence, this life can now elevate itself into development of it's true power and particularity, elevated to the father of all, who is up high in Valhalla, to him, the true god..."
(Johan Sebastian Cammermeyer Welhaven)


Rundtgåing Av Den Transcendentale Egenbetens Støtte

"Urds brønn er ikke lenger et dunkelt dyp vi stirrer nedi, men en levende strøm som går befruktende gjennem Nordens land. Ja, mod Tilvaerelsens høieste Syner kan dette Liv nu hæve sig i Udfoldelse af sin Grundkraft og Eiendommelighed, hæve sig til Alfader, der er over Valhal, til ham, til den sande Gud..."
(Johan Sebastian Cammermeyer Welhaven)


Rundgang Um Die Transzendentale Säule Der Singularität

"Die Quelle des Urd ist nicht länger ein dunkles Tief, in das wir starren, sondern ein lebender Strom, der fruchtbar durch die Länder des Nordens fließt. Ja, gegen die höchsten Visionen der Essenz kann sich dieses Leben nun in Entwicklung seiner gründenden Kraft und Sonderlichkeit erheben, erheben zum Allvater, der über Walhall ist, zu ihm, dem wahren Gott..."
(Johan Sebastian Cammermeyer Welhaven)


Decrepitude II
December 1992

Instrumental

Gebrechlichkeit II

Instrumental




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